UNISAN Gesellschaft m.b.H.
& Nachfolge KG
Harter Süd Straße 10
8075 Hart bei Graz
Heinrichstraße 43
8010 Graz
Tel.: +43 (0)316/32 36 63
E-Mail: info@unisan.cc
UNISAN
UmweltJournal
Solarenergie
Ausschnitt aus der Zeitung UmweltJournal:
Förderungstipps von Herrn Gerald Hochberger

Fachgerechte Auslegung der Trinkwasserinstallation
Enthärtung und Hygiene im großen Stil
Enthärtetes Wasser schützt nicht nur die Trinkwasserinstallation und sensible technische Geräte. Es bietet auch einen hohen Komfort und verhindert eine Ansammlung von Keimen in den unebenen Oberflächen von Kalkablagerungen und Inkrustationen. Sichere Abhilfe bei zu hartem Wasser schaffen Enthärtungsanlagen – jedoch muss gewährleistet sein, dass dieAnlage hygienisch arbeitet.
Für weitere Informationen klicken Sie auf folgende LINKS:
Österreichischer Biomasseverband
Pernkopf: Öl-Lobby-Zuschuss völliger Unfug
Unter dem Motto „Rohstoff Holz – heiß begehrt" wurde der 16. Österreichischen Biomasse-Tag vom 16. bis 18. November in Wieselburg abgehalten. Zentrale Themen der Veranstaltung waren die Rohstoff-Versorgungssicherheit und die Holzvergasungs-Technologie.
Landesrat Stephan Pernkopf eröffnete die Veranstaltung im Schloss Weinzierl in Wieselburg. „Die Preise für Heizöl haben sich in zehn Jahren verdoppelt. Gleichzeitig muss Österreich aufgrund des Kyoto-Protokolls zusätzlich CO2-Zertifikate kaufen. Eine Förderung der Öl-Lobby von bis zu 2.000 Euro für einen Öl-Kesseleinbau macht deshalb absolut keinen Sinn und ist ein Unfug, den ich mit allen Mitteln unterbinden möchte. Die Biomasse ist der absolut richtige Weg, der Kostenfalle Heizöl zu entfliehen und gleichzeitig die CO2-Emissionen zu reduzieren", erklärte Pernkopf.
Flächenstilllegungen kontraproduktiv
„Der Einsatz von Holz aus unseren Wäldern ist nicht unbegrenzt steigerbar, wodurch wir uns auch nach anderen Rohstoffquellen umsehen müssen", berichtete Horst Jauschnegg, Vorsitzender des Österreichischen Biomasse-Verbandes. „Das Heranziehen schnell wachsender Holzarten in einem Kurzumtrieb ist eine Möglichkeit, landwirtschaftliche Reststoffe und die Nutzung von Abfällen für die Energieerzeugung eine andere." Die Verwendung von neuen Ressourcen bedingt auch, dass die österreichischen Kesselproduzenten Antworten auf die neuen Herausforderungen finden. Ein weiterer Diskussionspunkt sind für Jauschnegg die übertriebenen Naturschutz-Forderungen: „Wir müssen uns überlegen, ob wir es uns künftig leisten können, Flächen einfach stillzulegen. Von der Gesellschaft wird mehr erneuerbare Energie gefordert, jedoch wird diesen Bestrebungen gleichzeitig ‚der Boden unter den Füßen' weggezogen." Für die Haushalte gibt Jauschnegg Entwarnung: „Bis 2020 können rund drei Viertel aller Ölheizungen durch moderne Biomasse-Feuerungen ersetzt werden." Auf die Notwendigkeit einer langfristig kontinuierlichen Versorgungssicherheit mit Holz auf hohem Einschlags-Niveau verweist Klaus Krammer, Geschäftsführer von Papierholz Austria. Dazu müssten auch weniger rentable Waldregionen mit hohen Bringungskosten bewirtschaftet werden. Hier sei die Politik mit Fördermaßnahmen gefragt. Auch die hohen Durchforstungsrückstände sollten abgebaut werden. Eine möglichst effiziente Nutzung der Biomasse forderte Georg Erlacher, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Bundesforste. Ferner sei eine Business-Planung mit realistischen Kosten- und Ertragsstrukturen von Nöten. Die Kombination von Energieeffizienz und erneuerbarer Energie ist für Sektionschef Günter Liebel vom Lebensministerium der Schlüssel zum Erfolg. „Wenn wir beispielsweise langfristig den Energiebedarf um 60 % senken, kommen wir mit den in Österreich vorhandenen erneuerbaren Energiequellen vollkommen aus", schilderte Liebel. Aus diesem Grund unterstützt das Lebensministerium die thermische Sanierung von Gebäuden und „im Zuge dessen auch den Umstieg auf eine Biomasse-Heizanlage".
![]()
v.l.n.r. Günther Hütl, Mitorganisator BLT Wieselburg, Horst Jauschnegg, Vorsitzender des Österreichischen Biomasse-Verbandes, Landesrat Stephan Pernkopf und Alois Rosenberger, Direktor Francisco Josephinum
Österreichischer Biomasse-Verband
Die Firma Unisan (Hr. Ing. Anton Berger) hat alle Hürden gemeistert und ist nun ein zertifizierter Biomasseinstallateur.
Die Überreichung der offiziellen Urkunde erfolgte durch Hr. Minister DI Niki Berlakowitsch am 13.10.2011 im Bundesministerium für Umwelt in Wien, Stubenring 1.

Wärme, Strom, Treibstoff
Bioenergie 2020
Für weitere Informationen zur Bioenergie folgen Sie beiliegenden LINK!
Alternativ heizen
Pellets sind kostengünstig und krisensicher!
Steigende Energiepreise, schärfere Umweltauflagen und die Absage an den Atomstrom lassen eine Holz-Pellets-Heizung interessant erscheinen. In speziellen Brennöfen werden die gepressten Stäbchen, französisch: Pelot, verheizt. Der Vorteil: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, noch dazu fast CO2-neutral und derzeit günstigster Brennstoff. Aber sind Pellets-Heizsysteme auch komfortabel und so verlässlich wie konventionelle Heizsysteme? Hat die Pellets-Branche die Krise vor vier Jahren überwunden? Und wann ist das "grüne Heizmaterial" nicht geeignet? €CO beleuchtet die wesentlichen Fragen, wirft einen Blick auf den internationalen Pellets-Boom und zeigt die größte Pellets-Anlage der Welt in Russland.
Stars of Styria
STARS OF STYRIA
Die Wirtschaftskammer und Energie Steiermark präsentieren die „STARS OF STYRIA": Top-Lehrlinge, ihre Ausbildungsbetriebe sowie Meister- bzw. Befähigungsprüfungsabsolventen.
Die Qualifikation der Fachkräfte ist die Basis des wirtschaftlichen Erfolges von Unternehmen. Wir setzen ein Zeichen der Wertschätzung für Menschen, die mit hohem Einsatz in berufliche Aus- und Weiterbildung investieren und Unternehmen, die dies als Ausbildungsbetriebe ermöglichen. Sie alle sichern den Erfolg in der Zukunft und werden mit dem STAR OF STYRIA ausgezeichnet.

Dressen für U9 Eggersdorf
Wir unterstützen den USV Eggersdorf und haben für die U9 neue Dressen gesponsert!

Viel Erfolg der jungen Mannschaft!
Seite 1 von 2






